Kultur- und Heimatfreunde Neusalza-Spremberg e.V.
Willkommen beim Kultur- und Heimatfreunde Neusalza-Spremberg e.V.

Unsere Theaterstücke

"`s Ständchen von Gustav Bayn:

Gustav Bayn, auch Gustav Bayn-Lawalde genannt wurde am  02. November1895i in Lawalde geboren Er verstarb am 21. November1974. Gustav Bayn war ein deutscher Heimatdichter und Kommunalpolitiker. Er schrieb meist in der Mundart der mittleren Oberlausitz. Möchten Sie mehr über das Leben von Gustav Bayn erfahren, dann besuchen Sie WIKIPEDIA

Kerninhalte des Stücks
  • Tradition und Brauchtum: Das Stück beleuchtet regionale Sitten und das alltägliche Leben früherer Generationen.
  • Humorvolle Verwechslungen: Die Handlung ist als klassische, lustige Verwechslungsgeschichte aufgebaut.
  • Lokaler Dialekt: Das gesamte Werk ist in der Oberlausitzer Mundart verfasst.
  • Dörfliche Musiktradition: Der Titel deutet auf das namensgebende „Ständchen“ hin, das im Dorf für Trubel sorgt, wenn eine Hochzeit ansteht. 
Das Stück wird auch heute noch regelmäßig von lokalen Mundartgruppen – wie den „MundArtigen“ der Kultur- und Heimatfreunde Neusalza-Spremberg e.V. – aufgeführt. 
 

Dr Wunderdukter von Gustav Bayn:

„Dr Wunderduktur“ ist ein humorvolles Oberlausitzer  Theaterstück aus der Feder des bekannten Heimatdichters. Eine exakte und liebevolle Beobachtung des Oberlausitzer Volkslebens.

"De Hulda" von Herrmann Klippel:

Hermann Klippel wurde am 12. Novemebr 1896 in Mönchwalde bei Bautzen geboren und verstarb am 9. Juni 1960 in Tautewalde. Hermann Klippel ein Mundartdichter der Oberlausitz.
Mehr zum Leben von Hermann Klippel bei Wikipedia
In dem Theaterstück „De Hulda“ von dem Oberlausitzer Mundartdichter Hermann Klippel geht es um eine humorvolle Verwechslungsgeschichte aus dem historischen Volksleben der Oberlausitz.
  • Die Hauptfigur: Hulda ist eine junge Schweinezüchterin, die bald heiraten möchte.
  • Der Konflikt: Ihr Vater hat große Bedenken, wie es ohne seine Tochter auf dem Hof weitergehen soll.
  • Der Kern: Das Stück spiegelt mit viel Humor und lokalen Traditionen den ländlichen Alltag wider. 
 

"Der Schitzenkinch" von Wilhelm Friedrich

Wilhelm Friedrich war ein bedeutender oberlausitzer Mundartdichter und Dramatiker, dessen Schaffen eng mit der Region um Reichenau (heute Bogatynia) bei Zittau verbunden ist. Er prägte mit seinen Werken die Pflege und den Erhalt der typischen Oberlausitzer Mundart. 

Das humorvolle Verwechslungs- und Alltagsschauspiel dreht sich um den aus Böhmen stammenden Schneider und einen Schneidermeister und seine Familie. Die Frau wünscht sich nichts mehr, als dass ihr Mann einmal Schitzenkönig wird.

Mit der Theatergruppe „Die MundArtigen“ wird dieses wertvolle Stück Oberlausitzer Kulturgeschichte lebendig gehalten. Der Text von Wilhelm Friedrich wird direkt auf der Bühne zum Leben erweckt. Dies ist ein unschätzbarer Beitrag zur Heimat- und Sprachpflege in der Region.

De Heiroatsfurcht von Wilhelm Friedrich:

De Heiroatsfurcht (Die Heiratsangst) ist ein bekanntes Theaterstück in oberlausitzer Mundart. Es stammt aus der Feder des regionalen Dichters und Schriftstellers Wilhelm Friedrich und ist als ländlicher Schwank angelegt. Das Stück dreht sich – wie der Titel verrät – um das humorvolle Thema der Bindungs- und Heiratsangst im ländlichen Milieu. Die Inszenierungen leben vom typischen, lokal gefärbten Dialekt und den skurrilen Missverständnissen, die entstehen, wenn die dörflichen Charaktere versuchen, den Bund fürs Leben zu schließen oder sich eben davor zu drücken.

Nachfolgend eine Bildergalerie vom Auftritt beim Bieleboh-Verein Beiersdorf e.V. am 07.04.2024

„’s Gescheeche“ von Wilhelm Friedrich:

A Queeum", von Bruno Israel